Tomatenpflanze mit reifen Früchten

Die Tomate, Solanum lycopersicum gehört wie Kartoffel, Tabak und Paprika bzw Chili zur Familie der Nachtschattengewächse.

Die Heimat der Tomate ist Mittel- und Südamerika. Mit den spanischen Eroberern kam sie im 16 Jahrhundert nach Europa und wird heute weltweit angebaut.

Tomaten sind beliebte Pflanzen in der Aquaponik. Als Starkzehrer nehmen sie effektiv die Nitrate aus dem Stickstoffkreislauf auf und gedeien in den Bedingungen der Hydrokultur oftmals besser als in herkömmlcher Bodenkultur.

Krankheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Stängelfäule

Braunfäule an der Frucht

Blütenendfäule an Fleischtomate

Krankheiten und Wachstumsstörungen an Tomatenpflanzen können unterschiedliche Ursachen haben. Die wichtigsten und häufigsten sind:[1]

Pilzbefall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

durch Phytophthora infestans (Kraut- und Braunfäule), Alternaria solani (Dürrfleckenkrankheit), Stemphylium solani (Stemphylium-Blattfleckenkrankheit), Cladosporium fulvum (Samt- und Braunfleckenkrankheit), Fusarium oxysporum f. sp. lycopersici (Fusarium-Welke), Verticillium albo-atrum (Verticillium-Welke), Botrytis cinerea (Grauschimmel), Phytophthora parasitica, Alternaria tomato, Septoria lycopersici, Sclerotium rolfsii, Colletotrichum-Arten, Botryosporium-Arten, Didymella-Stängelfäule Didymella lycopersici;

Bakterienbefall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

durch Xanthomonas campestris pv. vesicatoria, Corynebacterium michiganense

Vireninfektionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nährstoffmangel und ungünstige Wachstumsbedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mit verschiedenen Schadbildern, zum Beispiel Blütenendfäule (meist physiologischer Kalziummangel), Platzen der Früchte (zu schnelles Wachstum vor allem nach Stress), Microrisse

Tierische Schädlinge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spinnmilben, Weiße Fliegen, Blattläuse, Raupen, Thrips, Tomatenminiermotte (Tuta absoluta)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tomato Disorders – A Guide to the Identification of Common Problems, Online. Aggie Horticulture, Texas A&M University.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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